Quellenarbeit
Wir nutzen Branchenberichte, veröffentlichte Mediadata und Gespräche mit Marketingleitungen. Spekulation kennzeichnen wir als solche.
Über uns
Marktlinien Magazin entsteht in Bremen und folgt den Linien zwischen Markenbudgets, Agenturpraxis und Handelsmarketing.
Herkunft
Das Magazin begann als Serie von Briefings für Marketingteams, die vor Pitch- und Budgetterminen eine unabhängige Lesart der Branchenlage suchten. Daraus wurde eine Redaktion mit festem Journal, Gastbeiträgen und maßgeschneiderten Briefings.
Wir schreiben auf Deutsch für Entscheiderinnen in Markenabteilungen, Handelszentralen und Agenturen — mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Markt, ohne den Blick auf internationale Kampagnen zu verlieren.
Arbeitsansatz
Jedes Stück beginnt mit einer Entscheidung, die jemand treffen muss: Budget, Partnerwahl, Kanalmix. Erst dann folgen Quellen und Einordnung.
Wir nutzen Branchenberichte, veröffentlichte Mediadata und Gespräche mit Marketingleitungen. Spekulation kennzeichnen wir als solche.
Kampagnen, Werbeblöcke und Shopper-Aktionen bekommen konkrete Namen. Allgemeine Trendvokabeln lassen wir weg, wenn sie nichts erklären.
Briefings und Workshops bleiben an die Redaktion gebunden. Wer bei uns bucht, spricht mit denselben Personen, die das Journal schreiben.
Team
Seit fünfzehn Jahren berichtet Mira über Kampagnenbudgets, Agenturwechsel und Markenstrategien im deutschsprachigen Raum. Sie leitet die Briefings und setzt die redaktionellen Schwerpunkte.
Lars folgt den Linien zwischen Handelsketten, Eigenmarken und Shopper-Marketing. Er bereitet Zahlenreihen so auf, dass Entscheider sie in Budgetrunden nutzen können.
Sofia moderiert Workshops und begleitet Gastautorinnen aus Agenturen und Markenabteilungen. Sie achtet darauf, dass Fachbeiträge verständlich bleiben und trotzdem präzise.