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Out-of-Home für Regionalmarken: Flächen lesen statt nur buchen

· Sofia Kellner

Stadtansicht mit Werbetafeln an einer belebten Straße

Regionalmarken buchen Out-of-Home oft nach Verfügbarkeit statt nach Bewegungslinien. Dabei entscheidet die Tagesroute der Zielgruppe mehr als die reine Sichtkontaktzahl auf dem Medienangebot.

Zufahrt vor Boulevard

Für Lebensmittel und DIY-Marken mit Filialnetz lohnen Flächen an Zufahrtsstraßen zu Einkaufszentren mehr als klassische Innenstadtboulevards — sofern die Öffnungszeiten der Filialen zur Belegung passen. Wochenendlastige Standorte verfehlen Werktagspendler; umgekehrt erreichen Abendflächen Pendlerinnen auf dem Heimweg, aber selten den Samstagseinkauf.

Kurzer Prüfblock für Briefings

Wir fragen in Briefings nach: Filialcluster, Lieferfenster für Plakatwechsel, und ob die Handelszentrale Motivsprache mitbestimmen will. Wer diese drei Punkte früh klärt, vermeidet teure Umbuchungen in der zweiten Belegungswoche.

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